Bridge Reizen Tabelle Inhaltsverzeichnis

1♢ 1♥ 1♤. mind. 4er Länge (4er♤+ 4er♥ zuerst 1♥ reizen). 6 - 10FL. 1SA. keine 4er Oberfarbe. 11 - 12FL. 2SA. keine 4er Oberfarbe und Stopper (= A/Kx - Dxx). ab 12/13 FP Vollspiel reizen (also 4 bieten). (Ab 6 Figurenpunkten mit Fit in der Unterfarbe des Partners, also mindestens 5 Karten dazu, wird dennoch erst nach​. Folgende Tabelle zeigt die Mindestpunktezahl, die Spieler und Partner zusammen haben sollten, um einen entsprechenden Kontrakt zu reizen. Relative Minimaleröffnung mit 13 HCP. Welches Blatt mit welcher Eröffnung eröffnen? Im Bridge gibt es viele Lizitsysteme. Das hier vorgestellte ist ein einfaches. In den Materialien finden Sie Tabellen, wo ich Übersichten zu den Geboten reizen. Bei den Unterfarben wird das schwer, da man ja mind.

Bridge Reizen Tabelle

In den Materialien finden Sie Tabellen, wo ich Übersichten zu den Geboten reizen. Bei den Unterfarben wird das schwer, da man ja mind. Relative Minimaleröffnung mit 13 HCP. Welches Blatt mit welcher Eröffnung eröffnen? Im Bridge gibt es viele Lizitsysteme. Das hier vorgestellte ist ein einfaches. ab 12/13 FP Vollspiel reizen (also 4 bieten). (Ab 6 Figurenpunkten mit Fit in der Unterfarbe des Partners, also mindestens 5 Karten dazu, wird dennoch erst nach​.

Beispielsweise sieht er, in welcher Farbe seine Partei gemeinsam die meisten Karten hat und wo am besten Zusatzstiche entwickelt werden können.

Für einen Gegenspieler ist es zwar auch üblich, von seiner längsten Farbe auszuspielen, um dort Längenstiche zu entwickeln, es besteht aber immer die Gefahr, dass sein Partner eine noch längere — und damit geeignetere — Farbe besitzt oder auch die gespielte Farbe nicht unterstützen kann.

Um ein Spiel zu gewinnen, stehen in der Regel verschiedene Spielmöglichkeiten zur Verfügung, bei denen unter anderen die unten beschriebenen, grundlegenden Techniken zum Einsatz kommen.

Um die beste Variante zu wählen, ist es notwendig. Figurenstiche sind Stiche, die mit hohen Karten gemacht werden.

Man unterscheidet zwischen Sofortstichen und Stichen, die erst entwickelt werden müssen. Stechen die Gegner nicht mit dem Ass, kann das Manöver einfach mit der Dame und gegebenenfalls mit dem Buben wiederholt werden.

Figurenstiche ohne das Ass als Toppfigur können in Farben mit einer längeren lückenlosen Folge Sequenz entwickelt und erzielt werden, wenn man die Möglichkeit hat, ein zweites Mal ans Spiel zu kommen.

Wenn man nicht darauf achtet, kann es passieren, dass man sich bei der Entwicklung von Figurenstichen blockiert.

Es kommt beim Abspiel also häufig darauf an, dass man die Karten in der richtigen Reihenfolge spielt. Wird eine Farbe so lange gespielt, bis die Gegner keine Karten in dieser Farbe mehr haben, kann ein Spieler mit den restlichen Karten in dieser Farbe Stiche machen, obwohl diese sehr niedrig sein können sollte es eine Trumpffarbe geben, können die Gegner allerdings immer noch mit Trumpf stechen.

Je mehr Karten eine Partei in einer Farbe besitzt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, Längenstiche zu machen. Zur Entwicklung von Längenstichen kann es erforderlich sein, zunächst einmal den Gegner ins Spiel zu bringen, um später nach einem Wiedereinstieg in einer anderen Farbe die Länge zu nutzen.

Ein Schnitt wird gespielt, falls zwischen zwei Figuren eine fehlt. Man spricht von einer Gabel. Nähme Ost sofort das Ass, erzielte er immer nur einen Stich, unabhängig davon, ob der König bei Nord oder Süd sitzt, denn die Gegner werden den König nicht unter das Ass legen.

Es gibt eine Vielzahl von Varianten, z. Hier hofft man, dass die Dame vor dem Buben sitzt und man einen dritten Stich mit dem Buben macht.

Manchmal kann man einen Schnitt wiederholen und so drei anstatt nur zwei Stiche gewinnen. Wenn dieser hält, bringt Ost seinen Partner in einer anderen Farbe wieder zu Stich, und West kann den Schnitt wiederholen.

Es gibt Konstellationen, in denen man darauf verzichten kann, einen Übergang zum wiederholten Schnitt in einer neuen Farbe zu suchen.

Das Prinzip des Schnitts kann man gelegentlich gleich zweimal anwenden. Hat man eine Doppelgabel, kann man mit dem sogenannten Tiefschnitt arbeiten, indem man in der ersten Runde auf die 10 schneidet.

Der Expass funktioniert ähnlich wie der Impass, es fehlt allerdings die höchste Karte. Der Expass ist ein indirekter Schnitt, bei dem eine Konstellation besteht, in der der Gegenpartei ein Impass misslingen würde.

Die Karte, mit der man den Stich machen möchte, sitzt immer hinter der höheren Karte des Gegners und ist nicht blank. Die Gegner machen somit immer zumindest einen Stich.

Eine typische Spielsituation ist, dass man auf der einen Seite ein Ass mit mehreren kleinen Karten und auf der anderen Seite die Dame mit mehreren kleinen Karten hält.

Man kann mit der Dame nur einen Stich gewinnen, wenn man klein zur Dame spielt und der dahinter sitzende Spieler den König nicht hat.

Auch beim Expass gibt es Situationen, in denen man durch zweimaliges Spiel einen doppelten Coup erreichen kann. Man spielt von Süd klein zum Buben.

Auf Nord können zwei Stiche gewonnen werden. Wichtig ist — wie bei allen Formen von Expass und Impass —, dass man mit einer kleinen Karte zum Bild spielt.

Würde NS hingegen von den Figuren ausspielen, gingen alle Stiche verloren. In Spielen mit Trumpf können kleine Karten, die der Gegner stechen kann, durch Einsatz von Trümpfen geschnappt werden.

Der Alleinspieler versucht üblicherweise, Schnapper der Gegenspieler zu verhindern, indem er frühzeitig die Trumpffarbe spielt und dem Gegner dadurch seine Trümpfe nimmt.

Andererseits wird der Alleinspieler selbst versuchen, durch Schnappen zusätzliche Stiche zu gewinnen. Die am häufigsten verfügbare Form, wie der Alleinspieler mit Schnappen Zusatzstiche erzielen kann, ist das Stechen mit der kurzen Trumpfseite.

Im einfachen Beispiel ist Coeur Trumpf. NS erzielen so sieben Stiche in Coeur. Hätte Nord direkt Trumpf mit seinen hohen Karten gezogen, wären die kleinen Coeur bei Süd unter die hohen Trumpfkarten gefallen, und die Gegner hätten die Möglichkeit auf zwei Treffstiche behalten.

Schnappen in der langen Hand bringt in der Regel keine Zusatzstiche. Wenn von der langen Hand durch Schnappen mehr Stiche erzielbar sind als auf der kurzen Hand, kann es sinnvoll sein, statt Trumpf zu ziehen, mit der langen Hand zu schnappen.

Ein Sonderfall ist der, dass man durch ein Stechen überkreuz Cross ruff mehr Stiche erzielen kann als durch Ziehen der Trümpfe.

Voraussetzung ist hier, dass man in der Hand und am Tisch jeweils eine Nebenfarbe hat, die auf der einen Seite lang und auf der anderen Seite kurz ist.

Zudem müssen die Trümpfe hoch genug sein, damit der Gegner nicht durch Zwischenstechen die eigene Aktion stören kann.

Für die Gegenspieler ist eine der wichtigsten Aufgaben, ein für den Alleinspieler ungünstiges Ausspiel zu finden.

Mit einem für die eigene Seite ungünstigen Ausspiel kann man leicht dem Alleinspieler helfen, sich einen zusätzlichen Stich zu verschaffen, indem man in eine Gabel spielt oder ihm sogar hilft, eine Länge zu entwickeln.

Um so etwas zu vermeiden, gibt es Faustregeln, was man normalerweise tun oder in jedem Fall unterlassen sollte.

So gilt oft, dass man nicht die vom Gegner gereizten Farben spielen sollte, denn da hat dieser seine Stärken. Hat der Partner im Verlaufe der Reizung ein Gebot abgegeben, sollte man in vielen Fällen diese Farbe ausspielen, weil der Partner hier vermutlich Stärken und eine gewisse Länge hat.

Zudem besteht die Gefahr, dass der Alleinspieler kleine Karten in der Stärke seiner Gegner abwirft, wenn er erstmal am Spiel ist. Hat der Partner nicht gereizt, sollte man versuchen, eigene Stiche zu entwickeln.

Man vermeidet damit eine Gabel beim Gegner, und bei wiederholtem Spiel der Farbe hat man Figurenstiche entwickelt, weil die nächsten Karten der Sequenz das Spiel des Alleinspielers stoppen können.

Fast immer vermeiden sollte man das Ausspiel eines leeren Asses, d. Mit dem Ausspiel des Asses erhält der Alleinspieler nun einen sicheren Stich.

Es gibt eine Vielzahl von weiteren Regeln zum Ausspiel, mit denen man seine Chancen im Bridge deutlich verbessern kann.

Ein sicheres Ausspiel hilft einem Spieler sehr schnell, seine Spielstärke im Bridge zu verbessern und vor allem in Turnieren besser abzuschneiden.

Die Gegenspieler tauschen durch die Reihenfolge, in der kleine Karten gespielt werden, oder durch den konkreten Wert einer Karte Informationen über ihr Blatt aus.

Pik weiterzuspielen ist sinnlos, denn der Alleinspieler würde schnappen. Die Trumpffarbe zu spielen, ist üblicherweise schlecht, denn der Alleinspieler hat dort viele Figuren.

Ost kann hier eine Lavinthalmarke geben: Mit einer hohen Pik-Karte z. Eine niedrige Pik-Karte von Ost hier z. Gelegentlich kommt es vor, dass der falsche Gegner zum ersten Stich ausspielt.

Liegt die ausgespielte Karte mit der Bildseite nach oben auf dem Tisch, so hat der Alleinspieler im Wesentlichen folgende Möglichkeiten:.

Ein falsches Ausspiel darf hingegen straflos zurückgenommen werden, wenn verdeckt ausgespielt wurde, die Karte also mit der Bildseite nach unten auf den Tisch gelegt wurde.

Als Revoke bezeichnet man das Nichtbekennen einer Farbe, obwohl man noch Karten der gewünschten Farbe hält.

Ein Spieler muss sein Revoke berichtigen, wenn er es bemerkt, bevor es vollendet ist. Um ein unvollendetes Revoke zu berichtigen, nimmt der schuldige Spieler die fälschlich gespielte Karte zurück und bedient mit einer anderen, beliebigen Karte die Farbe.

Ist der schuldige Spieler ein Gegenspieler, so wird die zurückgenommene Karte zu einer Strafkarte, das bedeutet, sie muss offen sichtbar vor dem Spieler liegen bleiben und bei der ersten Gelegenheit zugegeben oder ausgespielt werden, Karten des Tisches oder Alleinspielers können keine Strafkarten werden, sie dürfen straflos zurückgenommen werden.

Wird der Stich mit dem unvollendeten Revoke eines Gegenspielers vom Partner des schuldigen Gegenspielers gewonnen, so hat der Alleinspieler dieselben Rechte wie beim Ausspiel von der falschen Seite:.

Ist ein Revoke vollendet, so darf es nicht mehr berichtigt werden, es sei denn, es fand im zwölften, also vorletzten, Stich statt.

Als Strafe für das vollendete Revoke werden der schuldigen Partnerschaft ein oder zwei Stiche abgezogen. Um vollendete Revokes zu verhindern, darf der Alleinspieler einen Gegenspieler, der nicht Farbe bekannt hat, fragen, ob dieser noch eine Karte der ausgespielten Farbe hat, die Gegenspieler dürfen aber nicht sich gegenseitig fragen, ebenso dürfen der Strohmann und die Gegenspieler den Alleinspieler fragen.

Im Bridge werden häufig Turniere abgehalten. Jede Partie wird dabei mehrmals von verschiedenen Paaren gespielt — daher auch die englische Bezeichnung Duplicate Bridge.

Für die Endabrechnung werden die Ergebnisse der einzelnen Paare untereinander verglichen. Wie hoch der Glücksfaktor dabei ist, hängt dabei stark von der Turnierform ab.

Ein Paar kann auch gewinnen, wenn es während des ganzen Turniers nur schlechte Karten gehabt hat, indem es mit diesen schlechten Karten mehr Stiche macht als die anderen Paare, die diese schlechten Karten bekommen.

Um eine Partie öfter spielen zu können, werden Boards verwendet. Die Spieler nehmen ihre Karten aus dem Board, spielen die Partie, wobei die Karten nicht vermischt werden, und stecken die Karten nach der Partie zurück.

In der nächsten Runde wird das Board an einem anderen Tisch von anderen Spielern gespielt. Auf den Boards sind die Himmelsrichtungen für die Spieler, die Gefahrenlage und der Teiler aufgedruckt.

Dies nennt man auch vorduplizieren. Das Vorduplizieren geschieht meist mit einer Dupliziermaschine , die die Karten automatisch in die Boards einordnet.

Dadurch ist es beispielsweise unmöglich, dem Partner durch verschiedene Gesten oder durch die Art, Lizitkarten aus der Bidding Box zu legen, mitzuteilen, wie das eigene Blatt aussieht.

In der Mitte befindet sich zwischen Tisch und Screen ein schmaler Schlitz, durch den der Schlitten, auf dem das Board und die Lizitkarten liegen, während des Lizits geschoben wird.

Darüber befindet sich eine Klappe, die nach dem Lizit geöffnet wird, damit der Alleinspieler und der Gegner, die auf der anderen Seite des Screens sitzen, den Strohmann und die gespielten Karten sehen können.

Beim Lizitieren hinter einem Screen gibt es verschiedene Sonderregeln. So muss man beispielsweise nicht nur künstliche Gebote des Partners, wenn der Schlitten zu einem herübergeschoben wird, alertieren, sondern auch eigene — der Gegner neben einem sieht aufgrund des Sichtschirmes das Alert des Partners natürlich nicht.

Fragt ein Gegner nach der Bedeutung eines Gebots, so wird die Antwort nicht gesprochen, sondern aufgeschrieben, damit der Partner des gefragten Spielers nichts hören und aus der Auskunft keine unzulässigen Schlüsse ziehen kann.

Es gibt verschiedene Turnierformen , die sich durch die Anzahl der Spieler, die zusammenspielen, durch die Spieltechnik und durch die Art der Auswertung unterscheiden.

Die optimale Spieltechnik ist abhängig von der Turnierform, aufgrund der unterschiedlichen Abrechnungsart von Teamturnier und Paarturnier.

Bei einem Teamturnier ist die absolute Differenz zwischen den Ergebnissen entscheidend. Es ist daher nicht lohnend, z.

Auch ein Unterschied von nur 10 Punkten kann bei dieser Reihung sehr entscheidend sein, wodurch beispielsweise Überstiche bei diesen Turnieren an Wert gewinnen.

Dabei handelt es sich in der Regel um Paarturniere. Als Vorläufer von Bridge gilt Whist , das aus England stammt und erstmals erwähnt wurde.

Bridge scheint sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts entwickelt zu haben, die genauen Umstände sind allerdings unklar.

Ein Spiel ist vom Alleinspieler gewonnen, wenn er mindestens so viel Stiche macht wie im Kontrakt, d. Macht er weniger Stiche, dann gewinnt die Gegenpartei.

Sie wechseln nach jeder Partie nach einem bestimmten System:. In Gefahr erhöhen sich sowohl die Prämien für gewonnene Spiele als auch die Strafen für verlorene Spiele.

Für die Abrechnung ist nur die Gefahrenlage des Alleinspielers relevant. Die Partei bekommt für jeden ab dem 7.

Die Höhe ist abhängig von der Trumpffarbe und ob der Kontrakt kontriert oder rekontriert wurde:. Weiters erhält die Partei verschiedene Prämien.

Folgende Begriffe werden verwendet:. Um die Prämien für ein Vollspiel zu erhalten ist es notwendig, diese vorher auch zu reizen.

Reizt ein Paar 3P und macht 11 Stiche, hat es zwar ausreichend viele Stiche für ein Vollspiel gemacht, aber nicht ausreichend viele Stiche angesagt und bekommt daher nur die Teilkontraktprämie.

Dieser Umstand macht Bridge sehr reizvoll, denn es reicht nicht aus mit starken Blättern einfach viele Stiche zu machen, diese müssen vorher auch angesagt werden.

Auf der anderen Seite darf man aber nicht zuviele Stiche ansagen. Das ist dann die Stufe eins. Je höher die Stichzahl ist, umso höher ist auch die Prämie.

Wenn ein Team nicht so viele Stiche gemacht hat wie sie angesagt haben dann erhalten sie Minuspunkte. Es gibt eine gute vereinfachte Methode um die richtige Stichzahl abzuschätzen.

Anhand der Figuren bewertet jeder Spieler das eigene Blatt. Zuerst ansagen darf der Verteiler und eröffnet wird bei 12 Punkten. Besitzt der Verteiler keine 12 Punkte dann fragt man den nächsten.

Zum Eröffner wird also der Spieler, der mindestens 12 Punkte hat. Der sich neben dem Eröffner befindliche Spieler im Uhrzeigersinn legt dann den Kontrakt fest.

Hat der Eröffner aber mehr als 20 Punkte gezählt, dann bleibt das Spiel in seinem Team und er entscheidet über einen Kontrakt.

Mithilfe einer Tabelle wird sich für einen Kontrakt entschieden. Hat man an gemeinsamen Karten in zwei Farben die gleiche Anzahl dann entscheidet man sich für die ranghöhere Farbe.

Sind es aber mindestens acht gemeinsame Karten einer Teamfarbe so wählt man die Farbe mit den meisten gemeinsamen Karten als Trumpf.

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Bridge Reizen Tabelle

Bridge Reizen Tabelle - (kann für ein Schülerturnier verwendet werden)

Für die Verteilung wird eine eigene Notation verwendet:. Ein Zweifärber mit 18 Figuren- und einem Längenpunkt. In einem guten Bietsystem ist zumindest jedem Punktintervall ein Gebot zugeordnet, so dass es zu keinen Lücken kommt. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Bridge Reizen Tabelle 8 Boards zum Üben mit Erklärungen

Hätte Nord direkt Trumpf mit seinen hohen Karten gezogen, wären die kleinen Link bei Süd unter die hohen Trumpfkarten gefallen, und die Gegner hätten die Möglichkeit auf zwei Treffstiche behalten. Doppelter Impass: A B 10, K 10 9 Hat man eine mind. Duke of Cumberland Hand. Und drittens bedeutet Modric Alter, dass man es mit einer gewissen Stärke bei dem Gegner zu tun hat und click here evtl. Die Partei bekommt für jeden ab dem siebten gemachten Stich Click to see more.

Es gibt wesentliche Unterschiede bei der Berechnung der Punktwertung. Auf dieser Seite werden zwei Typen von Duplicate Bridge behandelt:.

Chicago ist eine Bridge-Version, die von vier Spielern über vier Deals gespielt wird. Kontraktbridge entwickelte sich in den er-Jahren aus dem Auktionsbridge, das sich vor allem bei der Berechnung der Punktwertung unterscheidet.

Im Auktionsbridge zählen Überstiche für den Gewinn des Spiels. Sie müssen daher nur hoch genug ansagen, um den Kontrakt zu gewinnen — es gibt keinen Anreiz, alle Stiche anzusagen, die man machen kann.

Die ersten Bridge-Regeln wurden unter dem Namen "Biritch" oder "russisches Whist" veröffentlicht. Im Bridge-Whist gibt es keine Ansagen.

Der Geber nennt entweder die Trumpffarbe oder passt. In diesem Fall muss der Partner des Gebers die Trumpffarbe ansagen. In beiden Fällen ist der Partner des Gebers Dummy.

Jeder der beiden Gegner kann vor dem Ausspielen des ersten Tricks kontrieren. Bei einer Kontrierung kann das Team des Gebers rekontrieren.

In der frühesten Form des Spiels konnte nach einer Kontrierung das andere Team erneut kontrieren, und dies konnte unbegrenzt fortgesetzt werden.

Die Duplicate-Variante, in der die gleichen Karten an mehr als einem Tisch gespielt werden, wird seit dem Im Kontraktbridge wird sie seit dessen Erfindung bis heute gespielt.

Es gibt vier Spieler in zwei festen Partnerschaften. Die Partner sitzen einander direkt gegenüber. Nord und Süd sind Partner, die gegen Ost und West spielen.

Das Spiel wird im Uhrzeigersinn gespielt. Der nächste Gebers sitzt links vom ersten Geber usw. Üblicherweise werden zwei Kartenspiele verwendet.

Bei jedem Austeilen mischt der Partner des Gebers das andere Kartenspiel und legt es rechts ab. Der Geber für das nächste Spiel braucht dann einfach nur die Karten von links zu nehmen und nach rechts weiterzugeben, damit sie abgehoben werden können.

Wenn alle Spieler dieses Verfahren verstanden haben und umsetzen, spart dies Zeit und hilft zu erkennen, wer der nächste Geber ist, da das zweite Kartenspiel immer links neben dem nächsten Geber liegt.

Als Nächstes findet eine Reizung statt, um den Alleinspieler zu ermitteln. Das Team mit der höchsten Reizung versucht nun, mindestens die Zahl der angesagten Stiche mit der angesagten Trumpffarbe zu gewinnen.

Bei der Reizung sagt man eine Trumpffarbe und die Zahl der Stiche über sechs Stichen an , die das Team vorhat zu gewinnen.

Wenn die Zahl der angesagten Stiche gleich ist, schlägt die ranghöhere Farbe die rangniedrigere Farbe.

Es ist auch möglich, während der Reizung die Ansage des anderen Teams zu "kontrieren" oder das Kontra der Gegner zu "rekontrieren".

Durch die Kontrierung und Rekontrierung wird im wesentlichen die Punktwertung für den Kontrakt bzw. Man beachte, dass ein Kontra den Rang einer Ansage nicht verändert.

Eine Ansage für zwei Pik ist stets höher als eine Ansage für zwei Coeur, auch wenn die Ansage für zwei Coeur kontriert oder rekontriert wurde.

Wenn ein Spieler an der Reihe ist, kann er eine der folgenden Aktionen durchführen:. Wenn ein Spieler eine Ansage macht, wird das Reizen fortgesetzt, bis drei Spieler nacheinander passen.

Damit wird die Reizung beendet. Wenn drei Spieler nacheinander gepasst haben, wird die letzte Ansage zum Kontrakt. Das Team, das die letzte Ansage gemacht hat, versucht nun, den Kontrakt zu erfüllen.

Der Partner des Alleinspielers wird als Dummy bezeichnet. Nord, der als erster Pik angesagt hat, ist der Alleinspieler. Der Spieler links vom Alleinspieler spielt zum ersten Stich aus und kann eine beliebige Karte spielen.

Unmittelbar nach dem ersten Ausspiel werden die Karten des Dummys aufgedeckt. Der Dummy muss diese nach Farben auslegen, wobei die Karten der einzelnen Farben dem Rang nach überlappend in Spalten in Richtung auf den Alleinspieler angeordnet werden, sodass alle Karten klar zu sehen sind.

Die Trumpffarbe wenn angesagt sollte sich rechts vom Dummy befinden links vom Alleinspieler. Im Diagramm ist Pik Trumpf.

Es wird im Uhrzeigersinn gespielt. Jeder der anderen drei Spieler muss, wenn möglich, eine Karte derselben Farbe spielen, die der erste Spieler ausgespielt hat.

Ein Spieler, der keine Karte in der geforderten Farbe hat, kann eine beliebige Karte spielen.

Ein Stich besteht aus vier Karten, eine Karte von jedem Spieler, und wird durch den höchsten Trumpf in ihm gewonnen. Wenn Sans Atout gespielt wurde, wird der Stich durch die höchste Karte der ausgespielten Farbe gewonnen.

Der Gewinner eines Stichs spielt zum nächsten Stich aus und kann eine beliebige Karte ausspielen. Jeder vollständige Stich wird eingesammelt und verdeckt abgelegt.

Sie können jedoch darum bitten, sich die Karten ansehen zu können und fragen, welcher Spieler welche Karte gespielt hat, bis Sie oder Ihr Partner zum nächsten Stich spielen.

Die gewonnenen Stiche werden ordentlich vor einem Mitglied des Teams angeordnet, das den Stich gewonnen hat, sodass sie leicht gezählt werden können.

Der Dummy ist nicht aktiv an dem Spiel dieser Hand beteiligt. Wenn der Dummy an der Reihe ist, muss der Alleinspieler sagen, welche der Karten des Dummys gespielt werden soll, und der Dummy spielt die Karte wie angewiesen vorausgesetzt, dies ist regelgerecht.

Der Dummy darf während des Spiels keine Ratschläge oder Kommentare geben. Wenn der Dummy einen Stich gewinnt, legt der Alleinspieler fest, welche Karte der Dummy für den nächsten Stich ausspielen soll.

Wenn der Alleinspieler in diesem Fall nur die Farbe angibt, muss der Dummy die rangniedrigste Karte dieser Farbe spielen.

Es entspricht den Regeln und ist nicht ungewöhnlich, dass der Alleinspieler die Karten des Dummys selbst spielt, indem er diese aus dem Blatt des Dummys nimmt, anstatt sie zu nennen.

Dies ermöglicht dem Dummy, während des Spiels dieses Blatts den Tisch zu verlassen. Wie der Name sagt, wird Rubberbridge in Rubbers gespielt.

Ein Rubber ist gewonnen, wenn man bei zwei oder drei Vollspielen zwei Vollspiele gewinnt. Die Punktwertung wird auf einem Blatt Papier notiert, auf dem zwei Spalten gedruckt sind.

Weiter unten befindet sich eine horizontale Linie siehe das Beispiel. Die Punkte für gewonnene Kontrakte werden unterhalb der Linie notiert und zählen für den Gewinn eines Vollspiels.

Andere Punkte, wie Prämienpunkte für Stiche, die über die Stichzahl des Kontrakts hinausgehen Überstiche oder Strafpunkte für Stiche, die zur Erfüllung des Kontrakts fehlen Unterstiche , werden oberhalb dieser Linie notiert und zählen nicht für den Gewinn des Vollspiels.

Für einen gewonnenen Kontrakt sind die Punkte unterhalb der Linie für angesagte und gewonnene Stiche die über die Zahl 6 hinausgehen wie folgt:.

Wenn der Kontrakt kontriert wurde, werden die oben genannten Punkte verdoppelt. Wenn der Kontrakt kontriert und rekontriert wurde, werden die oben genannten Punkte vervierfacht.

Dies wird manchmal auch als "50 for the insult" "50 für die Beleidigung" bezeichnet. Für die Ansage und den Gewinn eines Schlemms erhält das Team des Alleinspielers oberhalb der Linie eine zusätzliche Prämie, abhängig von dessen Spielstand:.

Wenn das Team des Alleinspielers mehr Stiche als angesagt gewinnt, und diese nicht kontriert wurden, erhält es zusätzlich zu den Punkten für den Kontrakt unterhalb der Linie oberhalb der Linie für die Überstiche die gleichen Punkte wie für die angesagten Stiche, d.

Wenn der Kontrakt kontriert oder rekontriert wurde, ist die Prämie für die Überstiche nicht von der Trumpffarbe, sondern davon abhängig, ob das Team des Alleinspielers nicht in Gefahr oder in Gefahr war:.

Wenn das Team des Alleinspielers weniger Stiche als angesagt gewinnt, erhält keines der beiden Teams unterhalb der Linie Punkte.

Das gegnerische Team erhält jedoch Punkte oberhalb der Linie. Die Punkte des Teams des Alleinspielers sind davon abhängig, ob sie in Gefahr oder nicht in Gefahr waren und davon, ob der Kontrakt kontriert oder rekontriert wurde:.

Vier Honneurs in einem Blatt sind Punkte wert. Die Punkte für Honneurs müssen am Ende des Spiels in Anspruch genommen werden es wird angenommen, dass die Spieler sich an diese erinnern.

Da Honneurs keine besonderen Fähigkeiten voraussetzen, vereinbaren Spieler häufig, ohne Prämien für Honneurs zu spielen.

Ein Team, das unterhalb der Linie Punkte oder mehr erzielt, hat ein Vollspiel gewonnen. Unterhalb der Punkte wird eine neue Linie gezogen.

Die Punkte des gegnerischen Teams unterhalb der Linie werden nicht für das nächste Spiel gezählt — es startet von Null. Man beachte, dass man einen Kontrakt mit mindestens drei Sans Atout, vier Pik, vier Coeur, fünf Treff oder fünf Karo gewinnen muss, um ein Vollspiel zu gewinnen, wenn man von Null startet und es keine Kontrierung gibt.

Das Team, das als erstes zwei Vollspiele gewinnt, gewinnt den Rubber. Hierfür erhält es einen Bonus von Punkten, wenn es die beiden Vollspiele gegen Null gewonnen hat, oder Punkte, wenn es die beiden Vollspiele gegen ein Vollspiele der Gegner gewonnen hat.

Die Punkte der beiden Teams werden dann zusammen gezählt. Wenn um Geld gespielt wird, gewinnt das Team mit der höheren Punktzahl den Betrag, der dem Unterschied in Punkten zum Team mit der geringeren Punktzahl entspricht.

Wenn ein Spiel aus irgendwelchen Gründen mit einem nicht beendeten Rubber beendet wird, erhält ein Team, das ein Vollspiel gewonnen hat, Punkte, und ein Team, das Teilpunkte d.

Das Punkteblatt eines abgeschlossenen Rubbers kann wie das folgende Beispiel aussehen. Unterhalb der Punkte wird eine neue Linie gezogen, um den Beginn des neuen Spiels zu markieren.

Man beachte, dass die 90 Punkte bei Deal d Teil der vorangegangenen Partie sind, so dass die 40 Punkte unterhalb nicht zum Gewinn des Spiels führen.

In diesem Beispiel wurden die Punkte "oberhalb der Linie" geschrieben, indem unmittelbar oberhalb der Linie begonnen wurde und dies dann nach oben fortgesetzt wurde.

John Paton hat eine Folienpräsentation des Beispiels von oben erstellt. Vor diesen Änderungen betrug die Anzahl der Strafpunkte für kontrierte Unterstiche, nicht in Gefahr, für den ersten Unterstich und für alle weiteren Unterstiche und zweimal so viel im Fall von rekontrierten Kontrakten.

Die Prämie für Teilpunkte in einem nicht abgeschlossenen Rubber betrug 50 und nicht Punkte. Wie bei den meisten Kartenspielen ist es den Partnern untersagt, einander Informationen zu geben, sei es durch Sprechen, Gesten, Gesichtsausdruck o.

Das Reizung sieht so aus, dass der Partner eines Spielers, der eine Ansage gemacht hat oder kontriert bzw.

Dadurch können die Partner den Ansagen Bedeutungen zuweisen. Ansagen, die mit der eigentlichen Bedeutung verstanden werden können, d.

Ansagen, die eine vereinbarte Bedeutung haben, die sich hiervon unterscheidet, werden künstlich oder konventionell genannt.

Wenn wir zum Beispiel Partner sind, können wir vereinbaren, dass die Ansage "ein Treff" durch mich auf ein starkes Blatt hinweist, jedoch nichts damit zu tun hat, Treff als Trumpf spielen zu wollen.

Wenn beide dies verstehen, dann wird man den Partner nicht einen Kontrakt für ein Treff spielen lassen, sondern eine andere Ansage machen, natürlich oder künstlich.

Ein weiteres Beispiel: Da es unwahrscheinlich ist, dass die Kontrierung eines niedrigen Farbkontraktes, um Strafpunkte zu erzielen, erfolgreich ist, verwenden beinahe alle Spieler die Vereinbarung, dass in bestimmten Situationen eine Kontrierung einfach nur ein gutes Blatt anzeigt vielleicht mit zusätzlichen Spezifikationen und der Partner aufgefordert ist, eine Ansage zu machen.

Dies wird als Takeout Double Takeout-Kontra bezeichnet. Die Hauptbeschränkung für Vereinbarungen zwischen Partnern, die Ansagen betreffend, besteht darin, dass diese Vereinbarungen den Gegnern mitgeteilt werden müssen.

Ein Ansagesystem ist ein umfassender Satz von Teamvereinbarungen über die Bedeutung von Ansagen, unabhängig davon, ob diese künstlich oder natürlich sind.

Im Fall natürlicher Ansagen treffen die Spieler in der Regel Vereinbarungen hinsichtlich der Anzahl der Karten, die in der angesagten Farbe vorhanden sind: In einigen natürlichen Systemen bedeutet die Ansage in einer Oberfarbe, dass der Spieler im Besitz von mindestens fünf Karten in dieser Farbe ist.

In anderen natürlichen Systemen muss der Spieler nur mindestens vier Karten in dieser Farbe besitzen. Vereinbarungen beziehen sich häufig auch auf hohe Karten, die in der angesagten Farbe oder allgemein im Blatt vorhanden sind.

Die Gesamtstärke eines Blatts wird häufig mit Punktwerten der hohen Karten berechnet. Dieser Methode wurde von Milton Work in den er-Jahren entwickelt und nach ihm benannt.

Die Spieler müssen ihr System wenn sie eins verwenden zu Beginn der Sitzung ansagen. In vielen Clubs und auf Turnieren wird gefordert, dass dies mittels einer Konventionskarte erfolgt, auf der die Bedeutungen von Ansagen erklärt werden.

Zusätzlich kann ein Spieler, wenn er mit der Ansage oder dem Spiel an der Reihe ist, um eine Erklärung der Ansagevereinbarungen der Gegner bitten und diese erhalten.

Die Erklärung muss von dem Partner des Spielers gegeben werden, der die betreffende Ansage gemacht hat. Wenn ich beispielsweise einen Farbkontrakt kontriere, kann einer der beiden Gegner meinen Partner fragen, was die Kontrierung bedeutet, wenn der betreffende Gegner an der Reihe ist.

Mein Partner muss dann entsprechend unserer Vereinbarung bezüglich der Kontrierung antworten — z.

Wenn wir keine Vereinbarung getroffen haben, sollte mein Partner dies sagen. Manchmal wird vereinbart, dass nach der Reizung der Gegner links vom Alleinspieler die erste Karte verdeckt ausspielt, nachdem er alle nötigen Fragen zu den Ansagevereinbarungen des Teams des Alleinspielers gestellt hat.

Wenn Sie zu anderen Zeitpunkten während der Ansagen oder des Spiels fragen stellen, kann dies so verstanden werden, dass Ihre nächste Ansage oder Ihr nächstes Spiel von der Antwort abhängig sind, auch wenn dies regelgerecht und manchmal auch erforderlich ist.

Ähnliche Überlegungen gelten für das Spiel. Die Partner können die Bedeutung der Wahl der Karten vereinbaren, die in bestimmten Situationen gespielt werden.

Man kann beispielsweise vereinbaren, stets die höchste Karte auszuspielen, wenn man über eine Sequenz ranghoher Karten wie K-D-B verfügt.

Auch in diesem Fall müssen die Gegner über diese Vereinbarungen informiert werden. Sie müssen auf der Konventionskarte eingetragen werden.

Während des Spiels kann danach gefragt werden. Im Rubberbridge sind komplizierte Systeme und Teamvereinbarungen nicht häufig. Es wird oft mit unbekannten Partnern oder in informellen Umgebungen gespielt.

Komplexe Vereinbarungen kommen im Duplicate Bridge häufiger vor. Hier kennen sich die Partner häufig seit langem und haben sich viele Gedanken zu den Vereinbarungen zu ihrem System gemacht.

Die Idee beim Duplicate Bridge ist es, diese Zufallskomponente zu eliminieren, indem das gleiche Blatt mehr als einmal und von unterschiedlichen Spielern gespielt wird.

Wir gewinnen, wenn wir mit unseren Karten besser als andere Spieler abgeschnitten haben. Wir verlieren, wenn wir schlechter abgeschnitten haben.

Damit dieser Vergleich fair ist, müssen alle Gruppen von Spielern, die das gleiche Blatt spielen, von der gleichen Position starten.

Daher können keine Rubber gespielt werden, da hier die Punkte von Blatt zu Blatt addiert werden und so die taktische Situation beeinflussen.

Stattdessen werden die einzelnen Spiele unabhängig voneinander bewertet und wirken sich nicht auf die Punkte für folgende Austeilung aus.

In diese werden die Karten für die vier Spieler eingesteckt. Jedes Board hat auch eine Nummer, mit der es identifiziert wird.

Die Markierungen auf dem Board sind wie folgt:. Nach Board 16 wird das Muster wiederholt. Board 17 entspricht dem Board 1, Board 18 dem Board 2 usw.

Bevor die Boards gespielt werden, werden die Karten gemischt, ausgeteilt und in die Taschen gesteckt.

Dies erfolgt durch eine neutrale Person oder durch einen Spieler in Gegenwart mindestens eines Gegners.

Alternativ können die Karten auch von einem Computer ausgeteilt werden, wobei das Ziel die perfekte Zufälligkeit ist. Im allgemeinen erstellt der Computer Ausdrucke ein Hand Record oder einen Satz von Curtain-Karten , auf denen angegeben wird, welche Karten sich in den einzelnen Austeilungen für die einzelnen Boards befinden sollten.

Eine neutrale Person muss dann die Blätter zusammenstellen und in die Taschen stecken. Es ist auch möglich, dass die Spielkarten durch eine vom Computer gesteuerte Maschine sortiert und in den Taschen abgelegt werden.

Günstigere Systeme führen dies mittels Strichcodes aus, die auf den einzelnen Karten aufgedruckt sind. Wenn das Spiel begonnen wird, nehmen die Spieler die Karten aus den entsprechenden Taschen, zählen diese, um zu überprüfen, dass jeder Spieler 13 Karten hat, und beginnen dann wie üblich mit dem Reizen.

Das Zeichen auf dem Board, das den Geber anzeigt, bezeichnet in der Praxis lediglich den Spieler, der die erste Ansage macht.

Das erste Ausspielen erfolgt stets verdeckt, wie oben erklärt , um dem Partner des ausspielenden Spielers die Möglichkeit zu geben, Fragen zu den Ansagen zu stellen, bevor die ausgespielte Karte aufgedeckt wird.

Am Ende der einzelnen Stiche legen alle vier Spieler ihre Karten verdeckt ab. Die Karten, die von den einzelnen Spielern gespielt wurden, werden überlappend angeordnet und zeigen mit der Längsachse auf die Gewinner des Stichs d.

Auf diese Weise kann man leicht erkennen, wie viele Stiche ein Team gewonnen hat. Am Ende des Spiels werden die Karten der einzelnen Spieler eingesammelt und in der korrekten Tasche abgelegt, sodass sie bereit sind, wenn das Board das nächste Mal gespielt wird.

Wenn diese Methode für das Spiel verwendet wird, muss der Dummy am Tisch bleiben, wenn möglich, und der Alleinspieler sagt dann stets die Karten des Dummys an, statt diese aus dem Blatt des Dummys zu ziehen.

Sie dürfen darum bitten, sich die Karten für einen Stich anzusehen, die von den anderen Spielern gespielt wurden, solange Ihre eigene Karte aufgedeckt ist.

Wenn Sie Ihre Karte verdeckt abgelegt haben, dürfen Sie sich die Karten für einen Stich nicht mehr ansehen, die von den anderen Spielern gespielt wurden.

Wenn Sie nicht der Dummy sind, dürfen Sie sich weiterhin Ihre eigene gespielte Karte ansehen, ohne diese aufzudecken , bis der nächste Stich ausgespielt wurde.

Sie müssen auch hier mindestens Punkte für angesagte und gewonnene Stiche erzielen, um ein Vollspiel zu gewinnen.

Auf jedem Board beginnen die beiden Teams jedoch jeweils mit null Punkten — es gibt keine Übertragungen von "Teilpunkten". Diese Punkte stellen natürlich noch nicht die endgültigen Punkte dar.

Sie müssen mit den Punkten verglichen werden, die von den anderen Spielern erzielt wurden, die die gleichen Austeilungen wie Sie gespielt haben.

Ein Turnier kann von zwei Teams mit vier Spielern, also insgesamt acht Spielern, gespielt werden.

Jedes Team besteht aus zwei Partnerschaften. Man benötigt zwei Tische, wenn möglich in getrennten Räumen, so dass die Spieler die Ereignisse am anderen Tisch nicht kennen.

Vor dem Turnier vereinbaren die Spieler, wie viele Boards gespielt werden sollen — dies können 24, 32, 48 oder mehr Boards sein, abhängig von der Ernsthaftigkeit des Turniers und der verfügbaren Zeit.

Ein Turnier mit 24 Boards sollte leicht innerhalb von drei Stunden beendet werden können. Längere Spiele werden in der Regel in zwei oder mehr Segmente oder Stanzas aufgeteilt, nach denen es jeweils eine Pause und die Möglichkeit gibt, die Plätze zu tauschen.

Gehen Sie von einer geringen Zahl von Boards aus, z. Hauptziel ist es für die eine Seite, mindestens ihre angesagte Stichzahl zu erreichen; die andere Seite muss dies nach Möglichkeit verhindern.

Eine Besonderheit des Bridge ist es, dass von der Partei, die die Reizung gewonnen hat, nur ein Spieler der Alleinspieler im Abspiel spielt, während sein Partner nach dem ersten Ausspiel des linken Gegners seine Karten offen auf den Tisch legt und seine Karten auf Anweisung des Alleinspielers zugibt.

Heute versteht man unter Bridge die moderne Variante Kontrakt-Bridge, die sich seit den er Jahren weltweit durchgesetzt und ihre Vorgänger wie Whist oder Auktionsbridge weitgehend verdrängt hat.

Bridge wird nicht nur als Rubberbridge im privaten Kreis, sondern häufig in Form von Turnieren gespielt. Bei einem Turnier werden die gleichen Austeilungen an mehreren Tischen von verschiedenen Spielern gespielt.

Sieger wird der Teilnehmer der mit seinen Karten bessere Ergebnisse erzielt als andere Spieler mit den gleichen Karten, nicht der Spieler der die stärksten Karten erhält.

Dadurch ist der Einfluss des Kartenglücks stark reduziert. Bridge wird deshalb, ähnlich wie Schach und Go , als Sport ausgeübt.

Die Bezeichnung Kreuz für Treff ist beim Bridge nicht üblich. Die Farben bilden in dieser Reihenfolge eine Rangordnung, also mit Pik als höchster und Treff als niedrigster Farbe; diese Rangordnung wird beim Reizen wichtig.

Jede Farbe hat 13 Karten in der Reihenfolge:. Die Partnerschaften sind entweder fix oder werden vorher durch ein Losverfahren gebildet bei Privatrunden, sehr unüblich bei Turnieren.

Die Spieler in einer Partnerschaft nehmen gegenüber am Tisch Platz. Der Teiler lässt die Karten vom linken Gegner mischen und vom rechten Gegner abheben.

Beim nächsten Spiel hat der Spieler links vom Teiler diese Aufgabe. Hier wird festgelegt:. Ein Spieler kann entweder.

Ein Gebot nach Kontra oder Rekontra hebt letzteres auf. In diesem Fall bekommt der vierte Spieler noch die Möglichkeit, ein Gebot abzugeben.

Sollte er ebenfalls passen, werden die Karten neu geteilt gilt nicht bei Turnieren. Die Trumpffarbe oder ob es eine solche gibt und die Anzahl der mindestens zu gewinnenden Stiche wird durch das letzte Gebot, den Kontrakt, bestimmt.

Wer ein Gebot abgibt, verpflichtet sich immer mehr als die Hälfte der Stiche zu machen, also mehr als sechs von den dreizehn möglichen.

Einzelne Gebote können ausgelassen werden. Auf ein Gebot kann immer nur ein höherwertiges Gebot folgen. Höherwertig bedeutet, dass eine höhere Stichzahl versprochen wird oder eine höhere Farbe mit gleicher Stichzahl.

Gibt ein Spieler z. Reizen hat daher den Charakter einer Auktion. Grundsätzliches Ziel der Reizung ist es in einer geeigneten Farbe möglichst genau die Anzahl der erzielbaren Stiche anzusagen.

Ein Paar sollte keinesfalls mehr Stiche ansagen als es dann tatsächlich macht, in einem gewissen Rahmen aber auch nicht zu wenig dem Paar entgehen sonst möglicherweise Boni, siehe Abrechnung.

Unter Umständen kann es für ein Paar allerdings günstig sein, einen Kontrakt anzusagen den es nicht erfüllen kann — ein Opfergebot.

Um dieses Ziel zu erreichen, tauschen die Spieler mittels der Ansagen Informationen über ihr Blatt aus. Die Information beinhaltet normalerweise die Anzahl der Karten in einer oder mehreren Farben und die Stärke des Blatts.

Die genaue Bedeutung einer Ansage ist abhängig von den zuvor abgegebenen Ansagen. Eine systematische Zusammenfassung derartiger Partnerschaftsvereinbarungen wird Bietsystem genannt.

Es kommt oft vor, dass eine Partei nicht in die Reizung eingreift, sondern stets passt; man spricht in einem solchen Fall von einer ungestörten Reizung.

Wenn beide Seiten reizen, dann bezeichnet man dies als kompetitive Reizung. Die Gebote der Partei, die nicht eröffnet hat, werden Gegenreizung genannt.

Die Bedeutung der Ansagen der Gegenreizung unterscheiden sich deutlich von der Bedeutung bei der Reizung der Eröffnungspartei.

Ursprünglich wurden alle Ansagen beim Reizen mündlich abgegeben. Dies wird heute nur mehr beim Spiel im privaten Umfeld gemacht, bei Turnieren werden Bidding-Boxen verwendet.

Wenn er an der Reihe ist, entnimmt der Spieler der Bidding-Box die Karte für die gewünschte Ansage und legt sie vor sich auf den Tisch.

In der vorigen Runde abgegebene Ansagen werden nicht entfernt, sondern mit der neuen Karte teilweise überdeckt, aber so, dass alle vorigen Ansagen sichtbar bleiben.

Die Spieler können so während der Reizung die Reihenfolge der einzelnen Ansagen nachvollziehen. Gibt ein Spieler eine künstliche Ansage oder eine Ansage mit einer unüblichen Bedeutung ab, muss der Partner dieses Spielers durch alertieren die Gegner über diesen Umstand informieren.

Spielt man ohne Bidding-Boxen klopft man ein paar Mal auf den Tisch. Die Gegner haben nun die Möglichkeit sich bei diesem Paar über die genaue Bedeutung der Ansage zu informieren.

Diese Regel ist bei Sprunggeboten von Bedeutung: Ein Spieler gibt ein Sprunggebot ab wenn er ein oder mehrere niedrigere Gebote in der gleichen Farbe ausläst.

Reizt ein Spieler z. Nach ca. Erst jetzt darf der nächste Spieler ansagen. Dadurch wird verhindert dass der Partner dieses nächsten Spielers unerlaubte Information aus einem möglichen Nachdenken erhält.

Nach dem Reizen erfolgt das Abspiel der Karten. Die Partei, die das letzte Gebot abgegeben hat, muss nun versuchen, zumindest entsprechend viele Stiche zu machen.

Bridge ist ein Stichspiel : Ein Spieler spielt aus, d. Die anderen Spieler geben im Uhrzeigersinn eine Karte aus ihrem Blatt zu.

Der Spieler, der die ranghöchste Karte zugegeben hat, gewinnt den Stich und spielt zum nächsten Stich aus. Beim Spiel gilt Farbzwang , aber kein Stich - und kein Trumpfzwang.

Der Spieler links vom Alleinspieler spielt zum ersten Stich aus. Als nächstes legt der Partner des Alleinspielers alle seine Karten nach Farben geordnet auf den Tisch.

Falls es eine Trumpffarbe gibt, gehören die Karten dieser Farbe nach rechts. Bei jedem Stich wird aus diesem Blatt eine Karte zugegeben.

Sein Besitzer darf aber nicht selbst entscheiden, welche Karte er spielen will, sondern muss den mündlichen Anweisungen des Alleinspielers folgen.

Jeder Spieler sieht also neben seinen eigenen 13 Karten auch die 13 Karten des Tischs, wodurch das Spiel besser geplant werden kann als bei anderen Kartenspielen.

Ursprünglich erhielt der Spieler bzw. Heute soll meist die Kartenzusammenstellung erhalten bleiben, weil bei Turnieren die gleichen Partien von verschiedenen Spielern gespielt werden.

Um gewonnene und verlorene Stiche am Ende besser zählen zu können, legt jeder Spieler die Karte des beendeten Stichs mit der Bildseite nach unten vor sich.

In der Partnerschaft gewonnene Stiche werden senkrecht gelegt, verlorene waagrecht. Wenn alle 13 Stiche gespielt sind, werden gewonnene und verlorene Stiche gezählt und die 4 mal 13 Karten in der Zusammensetzung unverändert in das Board ein Plastikheft oder -box in der Mitte des Tisches zurückgesteckt.

Bevor er die Karten zurücksteckt soll jeder Spieler seine 13 Karten mischen um keine Informationen über den Spielverlauf zu übermitteln.

Punktwerte von Karten, die bei der Abrechnung relevant wären, gibt es nicht. Ein Spiel ist vom Alleinspieler gewonnen, wenn er mindestens so viel Stiche macht wie im Kontrakt, d.

Macht er weniger Stiche, dann gewinnt die Gegenpartei. In diesem Fall wird die Differenz zwischen angesagter Stichzahl und tatsächlich gemachter Stichzahl Faller genannt.

Zusätzlich gibt es das Konzept der Gefahrenlage. Eine Partei kann entweder in Gefahr oder nicht in Gefahr sein.

Vier Konstellationen sind möglich. In Gefahr erhöhen sich sowohl die Prämien für gewonnene Spiele als auch die Strafen für verlorene Spiele.

Für die Abrechnung ist nur die Gefahrenlage der Partei des Alleinspielers relevant. Bei Turnieren ergibt sich die Gefahrenlage aus der Nummer der gespielten Partie beim Rubberbridge aus den bisher erzielten Punkten.

Erfüllt die Partei des Alleinspielers den angesagten Kontrakt, erhält sie dafür Stichpunkte und Prämien. Die Partei bekommt für jeden ab dem siebten gemachten Stich Stichpunkte.

Die Höhe ist abhängig von der Trumpffarbe und ob der Kontrakt kontriert oder rekontriert wurde. Die Gefahrenlage spielt für die Stichpunkte keine Rolle:.

Die Summe setzt sich zusammen aus Stichpunkte der gemachten Stiche und Prämien. Stichpunkte der angesagten Stiche ist nur für die Entscheidung, ob das Paar die Vollspiel- oder die Teilkontraktprämie erhält, notwendig.

Um die Prämien für ein Vollspiel zu erhalten, ist es notwendig, dies vorher auch zu reizen. Dieser Umstand macht Bridge sehr reizvoll, denn es reicht nicht aus, mit starken Blättern einfach viele Stiche zu machen, diese müssen vorher auch angesagt werden.

Andererseits darf man aber nicht zu viele Stiche ansagen. Erfüllt die Partei des Alleinspielers den angesagten Kontrakt nicht, erhält die Gegenseite folgende Prämien:.

Der Spieler verfügt über verschiedene Hilfsmittel, um die Stärke seines Blattes einzuschätzen. Das wichtigste sind die Figurenpunkte engl.

High-Card-Points, Abk. HCP :. Insgesamt gibt es 40 Figurenpunkte im Spiel. Ein Blatt mit weniger als 10 Punkten ist schwach. Ab 12 Punkten ist ein Blatt stark genug für eine Eröffnung.

Ein Blatt mit ca. Für die Verteilung wird eine eigene Notation verwendet:. Figuren helfen mehr, wenn sie sich in den längeren Farben oder in langen Farben des Partners befinden und auf weniger Farben verteilt sind.

Deshalb addiert man zu den Figurenpunkten zusätzliche Längenpunkte für jede Karte ab der fünften Karte in einer Farbe hinzu.

Sobald die Partnerschaft im Zuge der Reizung einen Fit acht gemeinsame Karten in einer Farbe gefunden hat und deshalb in der Reizung ein Farbspiel mit dieser Farbe als Trumpf anstrebt, können in der Blattbewertung Verteilungspunkte hinzugezählt werden:.

Im Ohnetrumpfspiel sind dies Schwächen und dürfen nicht positiv bewertet und zu den Figuren- und Längenpunkten addiert werden.

Entscheidend für das Reizen eines Schlemms sind die Kontrollen, um zu verhindern, dass die Gegner Ass und König in einer Farbe abspielen und dadurch den Schlemm zu Fall bringen:.

Die nebenstehende Tabelle enthält die ungefähr notwendigen Punkte um die jeweiligen Kontrakte erfüllen zu können. Dabei muss man die Figuren-, Längen- und im Farbspiel mit Fit auch die Verteilungspunkte beider Blätter einer Partnerschaft zusammenzählen.

Die Verteilung der Blätter spielt eine wichtige Rolle. Auch wenn eine Partnerschaft über ausreichend Punkte verfügt ist nicht garantiert dass sie den jeweiligen Kontrakts auch gewinnt.

Die Wahrscheinlichkeit für den Gewinn ist mit den in der Tabelle angegebenen Punkten aber hoch genug um die Kontrakte auf lange Sicht profitabel ansagen zu können.

In den Oberfarben ist ein Vollspiel am leichtesten zu erfüllen. Sollte das nicht der Fall sein, wird ein Vollspiel in NT angesteuert.

Ein Vollspiel in den Unterfarben ist nur selten die beste Alternative, weil man zum Erfüllen eines solchen Kontraktes immerhin 11 Stiche benötigt.

Um den optimalen Kontrakt zu erreichen, muss ein Spieler Stärke und Verteilung seines Blattes dem Partner übermitteln.

Dafür wird den einzelnen Geboten während der Reizung eine bestimmte Bedeutung gegeben. Durch die Abfolge und Kombination von Geboten kann man schrittweise die Stärke und die Länge der Farben immer genauer bestimmen.

Eine Reihe von Systemen und Konventionen wurde erfunden, um die Beurteilung der gemeinsamen Blätter zu verbessern. Ein natürliches System funktioniert grob nach folgendem Schema:.

Ein natürliches Gebot verspricht eine gewisse Mindestanzahl von Karten in der genannten Farbe und die Bereitschaft, diesen Kontrakt zu spielen.

Das trifft auf die meisten Gebote zu. Zusätzlich gibt es künstliche auch: konventionelle Gebote, bei denen zwischen genannter Farbe und Verteilung des Blattes kein Zusammenhang besteht.

Künstliche Gebote beschreiben in speziellen Situationen das Blatt besser und einfacher als natürliche Gebote. Die Stayman - und die Blackwood -Konvention werden heute von fast jedem Paar verwendet, andere Konventionen nur seltener.

Manche Konventionen verschwanden mit der Zeit. Ein Paar vereinbart vor dem Spiel, welche Konventionen es verwendet.

Gibt ein Spieler ein künstliches Gebot ab, muss sein Partner die Gegner durch alertieren darauf aufmerksam machen. Ein forcierendes Gebot zwingt den Partner zu einem weiteren Gebot, d.

Das verwendete Bietsystem bestimmt, welche Gebote forcierend sind und ob das Forcing für eine Runde oder bis zum Erreichen eines bestimmten Gebots gilt.

Häufig ist das Bieten einer neuen Farbe forcierend. Ein Sperrgebot soll dem Gegner das Finden des optimalen Kontrakts erschweren. Dadurch kann dieser sein Blatt weniger genau beschreiben.

Damit verwandt ist das Opfergebot. Bei einem Opfergebot rechnet der Spieler nicht damit, den Kontrakt zu erfüllen. Die Faller bringen der Gegenpartei jedoch weniger Punkte ein, als wenn diese selbst einen Kontrakt angesagt und erfüllt hätte.

Beide Gebote werden mit Blättern abgegeben, die schwach sind, aber viele Karten in einer Farbe beinhalten. Ein Bietsystem fasst alle Partnerschaftsvereinbarungen und Konventionen, die ein Paar beim Reizen verwendet, zusammen.

In einem guten Bietsystem ist zumindest jedem Punktintervall ein Gebot zugeordnet, so dass es zu keinen Lücken kommt.

Um präzisere Informationen übermitteln zu können, werden in Bietsystemen zusätzlich künstliche Gebote aufgenommen, die sich in die Logik des Grundsystems möglichst harmonisch einfügen.

Ein Paar muss sich vor dem Spiel auf ein gemeinsames System einigen. Wie bei den Konventionen wurden und werden Bietsysteme erfunden und weiterentwickelt.

Das verwendete System ist nicht geheim, sondern muss auf Verlangen dem Gegner offengelegt werden. Es gibt eine Vielzahl von Systemen, teilweise unterscheiden sie sich nur geringfügig.

Standard-Blätter werden bei den meisten Systemen gleich oder ähnlich gereizt. Eine eingespielte Partnerschaft hat üblicherweise genaue Kenntnis über die Feinheiten ihres Systems.

Bei spontanen Partnerschaften kann es bei Nicht-Standard-Situationen aber durchaus zu Meinungsverschiedenheiten über die Bedeutung eines Gebots kommen.

In Deutschland hat der Deutsche Bridge-Verband das offizielle System des französischen Verbandes übernommen und modifiziert.

Der Verband empfiehlt dieses Forum D genannte System den von ihm ausgebildeten Bridgelehrern und den ihm angeschlossenen Vereinen als Standardsystem auch zur Ausbildung von Anfängern.

Obwohl alle Spieler 26 Karten sehen, gilt das Spiel des Alleinspielers als einfacher als das der Gegenspieler. Ersterer kennt alle Karten seiner Partei und damit genau seine Stärken und Schwächen.

Beispielsweise sieht er, in welcher Farbe seine Partei gemeinsam die meisten Karten hat und wo am besten Zusatzstiche entwickelt werden können.

Für einen Gegenspieler ist es zwar auch üblich, von seiner längsten Farbe auszuspielen, um dort Längenstiche zu entwickeln, es besteht aber immer die Gefahr, dass sein Partner eine noch längere — und damit geeignetere — Farbe besitzt oder auch die gespielte Farbe nicht unterstützen kann.

Um ein Spiel zu gewinnen, stehen in der Regel verschiedene Spielmöglichkeiten zur Verfügung, bei denen unter anderen die unten beschriebenen, grundlegenden Techniken zum Einsatz kommen.

Dies wird als Takeout Double Takeout-Kontra bezeichnet. Der Learn more here der die höchste Karte in der Farbe ausgespielt hat gewinnt den Stich. Die Reizung dient dazu festzulegen, ob und wenn ja welche Farbe Trumpf sein wird und wie viele Stiche eine Partei machen muss um das Spiel zu gewinnen. Hat man eine Doppelgabel, kann man mit dem read more Tiefschnitt arbeiten, indem man in der ersten Runde auf die 10 schneidet. Jahrhunderts click zu haben, die genauen Umstände sind allerdings unklar. Informelle Bridge-Spiele, die lediglich der Unterhaltung Lizenz Vfl OsnabrГјck, werden häufig als Rubberbridge gespielt. Bei Auktions-Bridge werden alle Stiche für Prämien von Vollspiel und Schlemm gezählt, egal ob der Alleinspieler sie während des Reizens angesagt hat oder nicht. Deshalb spare ich das hier aus. Ein Stich beseht aus 4 Karten. Das Time Magazin druckte ihn auf der Titelseite ab. Um so etwas zu vermeiden, gibt es Faustregeln, was man normalerweise tun oder in jedem Fall unterlassen sollte. Um eine Partie öfter spielen zu können, werden Boards verwendet. Würde man das Ass abziehen, so könnte man nur noch einmal eine kleine Karte zum Impass vorlegen. Das verwendete System ist nicht All River Belle Casino think, sondern muss auf Verlangen dem Gegner offengelegt werden. Ein NT-verteiltes Blatt mit 9 Figurenpunkten.

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Dabei muss man die Figuren- Längen- und im Farbspiel mit Fit auch die Verteilungspunkte beider Blätter einer Partnerschaft zusammenzählen. Ein Sperrgebot Wette Tipps 13er dem Gegner das Finden des optimalen Kontrakts erschweren. Herz erhöhen. Es gibt Konstellationen, in denen man more info verzichten kann, einen Übergang zum wiederholten Schnitt in einer neuen Farbe zu suchen. Ist man dagegen sehr schwach hat aber eine lange Farbe, so wird man diese Farbe in Stufe 2 nennen. Stock und Antwort 1 NT. stimmungen“. Eine Tabelle mit allen theoretisch möglichen Ergebnissen nach sparend zu reizen, um möglichst viel Information austauschen zu können. Da-. Bridge (speziell Kontrakt-Bridge) ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich In einer ersten Phase (dem Reizen) wird in einer Art Versteigerung ermittelt, welches Paar wie viele Stiche machen Die nebenstehende Tabelle enthält die ungefähr notwendigen Punkte um die jeweiligen Kontrakte erfüllen zu können. Bridge in Tabellenform für Anfänger Forum D ROSA Eröffnung, Gegenreizung, Techniken, Regeln Das Buch ist gedacht als Anregung für Ihre Reizungen. (¨Ubersicht). Folgende Tabelle gibt eine ¨Ubersicht, wie beim Reizen [Smi]. Marc Smith. Transfer advances. Num- ber 29–30 in. Bridge. Plus. Bridge Reizen Tabelle Wenn kein solcher Schiedsrichter verfügbar ist, können die gespielten Boards an einem Platz abseits der beiden Tische abgestellt werden, um von den Spielern des jeweils anderen Tisches abgeholt visit web page werden. Auch die genaue Begründung dieser Faustregel führt leider noch zu weit. Hat man sehr wenig Punkte, so kann man als schwache Antwort 1 Ohne reizen. Spieltechnik 2. Sie dürfen read more bitten, sich die Karten für einen Stich anzusehen, die von den anderen Spielern gespielt wurden, solange Ihre eigene Karte aufgedeckt ist.

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Ersterer kennt alle Karten seiner Partei und damit genau seine Stärken und Schwächen. Die Wahrscheinlichkeit für den Gewinn ist mit den in der Tabelle angegebenen Punkten aber hoch genug um die Kontrakte Englisch Sofa In lange Sicht profitabel ansagen zu können. Hat man sehr wenig Punkte, so kann man als schwache Antwort 1 Ohne reizen. Dieser Hausen-Oes Beste Spielothek finden in im Uhrzeigersinn bei dem Spieler links neben ihm beginnend reihum einzeln alle Karten. Ein falsches Click to see more darf hingegen straflos zurückgenommen werden, wenn verdeckt ausgespielt wurde, die Karte also mit der Bildseite nach unten auf den Tisch gelegt wurde. Die Stiche, die wir abgeben müssen, sollten wir gleich https://q-eye.co/online-casino-ohne-einzahlung/jackpotde-coupon.php Anfang herauslocken, um z. Das Spiel ist auch in keiner Weise statisch. Auch Blätter gelten als rund. In den Oberfarben ist ein Vollspiel am leichtesten zu erfüllen. So fängt man die Dame auch dan noch, wenn sie zu viert im Impass steht. Ein weiterer Zweifärber mit 18 Figuren- und einem Längenpunkt, aber ungünstiger verteilten Figuren. Ein Einfärber mit 17 Figuren- und zwei Längenpunkten.

5 Gedanken zu “Bridge Reizen Tabelle

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